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Eric Meiser und Gerhard Malura

zeigen in ihrer Show, dass magische Unterhaltung viel mehr sein kann als die bloße Aneinanderreihung von Zaubertricks.
Sie schaffen es mit einer spannenden Mischung aus Theater, intelligentem Humor und verblüffender Magie das Publikum in Ihren Bann zu ziehen und allen einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

Die beiden Herren mögen sich auf der Bühne in ihren verschiedenen Rollen nicht immer einig sein, im wahren Leben sind sie jedoch ein eingespieltes Team, das seit mehr als 15 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet.

Eric und Gerhard sorgen für einen Abend voller faszinierendem Entertainment! Professionelle Zauberkunst

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Neben der Poetry Slam Veranstaltungsreihe präsentiert das Team rund um Eilas Raatz und den „Poetry Slam: Dichterwettstreit deluxe“ nun erstmal ein Soloprogramm.

Hals- und Reimbruch
mit Poesie, Musik und Witz durch Leben | Das Soloprogramm von Einfach so

Wird der Mond nur voll, wenn er sich betrinkt und gibt es beim Tempomat Taschentücher? Man kann sich über so viele Fragen den Kopf zerbrechen! Cäcilia Bosch & Ansgar Hufnagel sind ihnen auf den Reim gegangen und liefern einzigartige Antworten und neue Fragen, ohne dabei den Sinn für Poesie und ihre gewaltige Wortkunst zu verlieren. In einer spritzigen Mischung aus Poetry, Kabarett und Musik mit Loop Station kreieren die beiden mit Leichtigkeit und Spielfreude einen Raum für Absurditäten, Perspektiefwechsel und Stille.
Noch Fragen?
Seid dabei und genießt einen Abend, an dem alles passieren kann, mit dem sympathischen Bühnenduo „Einfach so“.

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Die Märchenerzählerin ist krank. Deshalb fällt die Vorstellung am Sonntag 28.4. leider aus. Es tut uns leid.

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Unsere letzte Eigenproduktion vor dem Sommertheater endet am Samstag 27.4. Lassen Sie ich dieses Glanzstück nicht entgehen.
Hier sind zwei Beiträge begeisterter Zuschauer:

...Eine leider nur noch sehr kurz zur Verfügung stehende Kostbarkeit...   (Leserbrief im Südkurier vom 16.4.)

...alle die das Stück noch nicht gesehen haben sollten nicht warten, sondern schnell reingehen... (Südkurier 26.4.)

 

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Zur Zeit läuft im Theater am Turm ein Klassiker des absurden Theaters: "Warten auf Godot" von Samuel Beckett.

Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk ist „Warten auf Godot“ (En attendant Godot), das am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt wurde. Die erste Aufführung im deutschsprachigen Raum fand am 8. September 1953 im Schlossparktheater Berlin statt.

Beckett war zunächst britischer, nach der Unabhängigkeit Irlands 1921 dann irischer Staatsbürger, lebte aber seit 1937 ständig in Frankreich. Seine ersten Texte verfasste er in englischer Sprache, in seiner mittleren und fruchtbarsten Phase schrieb er überwiegend französisch, später wechselte er zwischen beiden Sprachen, oft von Text zu Text, und übersetzte seine Werke häufig selbst in die jeweils andere Sprache. (aus Wikipedia)

Lesen Sie zwei Beiträge der lokalen Presse:
Schwarzwälder Bote vom 24.3.2019
Südkurier vom 26.3.2019

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Am Mittwoch, 27. März, ist Welttheatertag. Das Theater am Turm (TaT) öffnet an diesem Tag seine Türen und lässt Besucher hinter die Kulissen schauen.
Der 1961 proklamierte und seither weltweit begangene Tag findet in diesem Jahr zum zweiten mal auch in unserem Theater an der Stadtmauer statt.

In einem Theater arbeiten viele Menschen ehrenamtlich zusammen, die sehr unterschiedliche Berufe haben, aber ein gemeinsames Interesse. Einblick in diese Welt erhält, wer am Mittwochnachmittag, 27. März, in der Schaffneigasse vorbeischaut. Das Team vom Theater am Turm hat anlässlich des Welttheatertages ein Programm aufgelegt, das um 14 Uhr mit der Geschichte des Theaters beginnt. Danach führt Hermann Schreiber durch das Theater und erklärt Technik, Ton, Licht und Bühnenbau und lässt auch hinter die Kulissen blicken . Alexandra Ben spielt um 14:30 Uhr mit Kindern Theater. Um 15:30 Uhr Clown-Workshop mit Henry Greif für Groß und Klein. Ab 17 Uhr Wahrnehmungsübungen auf der Bühne mit Sandra Sorgaz. Um 18:00 Uhr Schauspieltraining für Einsteiger mit Cornelia Burkart und Jörg Kluge.

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„Wir sind mal kurz weg“, heißt die musikalische Komödie, in der es um vier verirrte und verwirrte Pilger geht. Die Premiere ist für den 26. Juni auf dem Spiel- und Sportgelände der Grundschule Pfaffenweiler geplant. Jörg Kluge, Sebastian Schnitzer, Benjamin Tisler und Oktay Enhas stehen auf der Bühne. Unter der Regie von Verena Müller-Möck laufen bereits die Proben für die Jakobsweg-Geschichte, die den Zuschauern mit viel Spaß und Musik serviert wird. Zum Ensemble gehört auch eine Band:André Ernst, Fabian Huger (Gitarre), Jacob Fauser, Ingrid Kappeler - Kewes (Keyboard), Sebastian Klingele, Lukas Schröder (Schlagzeug), Martin Weber, Gary Wittner (Baß) haben schon zugesagt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Sebastian Schnitzer.

Lesen sie den Beitrag im Südkurier vom 18.3.2019

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Warten auf Godot

von Samuel Beckett

»Nothing happens. Twice.«

So schrieb einst ein Literaturkritiker über Samuel Becketts »doppelten Einakter«. Kaum Handlung, sinnlose Gespräche. Im Warten ein Ziel, aber keine Bewegung. Beste Bedingungen für einen unterhaltsamen Theaterabend?! Und doch ist es urkomisch, auf welche Art da (fast) nichts passiert! Ein Fest des Absurden!

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Warum leiden Männer immer mehr als Frauen, wenn sie krank sind? Das Phänomen „Männerschnupfen“ ist ein Paradebeispiel für das vermeintliche Unverständnis zwischen Männlein und Weiblein. Das Duo-Comedy-Kabarett Männerschnupfen Reloaded basiert auf dem gleichnamigen Buch von Peter Buchenau und Ina Lackerbauer, erschienen 2016 im Springer Verlag.






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Das Fasnetstüble im TaT nimmt wieder Gestalt an.

Am Wochenende haben fleißige Helfer das Theater am Turm wieder in das beliebte Fasnetstüble verwandelt. Die Theatereinrichtung wurde entfernt, die Zuschauerränge abgebaut und das Bühnenbild, die Theke und die Kücheneinrichtung aufgebaut. Dann alles fastnachtlich dekoriert und schon könnte es eigentlich losgehen. 

Aber es braucht noch Geduld.

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Mein innerer Elvis
Dreimal präsentierten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler des Hoptbühl Gymnasiums ihr Stück "Mein innerer Elvis" im Theater am Turm, unterstützt von den zahlreichen Mitwirkenden vor unter hinter der Bühne. Lesen Sie den Beitrag von Rüdiger Fein im Südkurier.

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Mein innerer Elvis
So viel Perücke und Hüftschwung war bei der Theater-Arbeitsgemeinschaft des Hoptbühl-Gymnasiums noch nie: Am 4. und 5. Februar 2019 spielt die Schülertruppe in drei Vorstellungen Jana Scheerers Stück „Mein innerer Elvis“. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Mädchen Antje. Sie ist 15 und liebt Elvis. Sie ist sich sicher: Elvis lebt noch. Deshalb will sie auch unbedingt nach Memphis fahren. Ihre Familie hat aber andere Pläne. Deshalb macht Antje sich so schnell wie möglich aus dem Staub. Aufgeführt wird das Stück im Theater am Turm am 4. Februar um 15 und 20 Uhr, am 5. Februar um 15 Uhr.

Aufgeführt wird das Stück im Theater am Turm am 4. Februar um 15 und 20 Uhr, am 5. Februar um 15 Uhr. Der Eintritt beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro.

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Antonio Laser ist 13, Henry Greif 70 Jahre alt. Gemeinsam spielen sie im diesjährigen Kinderstück Pinocchio im Theater am Turm. Ein gemeinsames Gespräch über die Kraft des Schauspiels, Texthänger und den Spaß an der Kunst führte Anja Greiner. Lesen Sie den Beitrag im Südkurier vom 11.1.2019.

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Am 12.01.2019 19:30 Uhr kommt es wieder zum "Schlagabtausch" der jungen Dichter und zwar im Theater am Turm.

Freuen Sie sich auf:

Hank M. Flemming (Tübingen)
Stefan Unser (Karlsruhe)
Artem Zolotarov (Mainz)
Malte Küppers (Duisburg)
Marina Sigl (Konstanz)
Anna Teufel (Karlsruhe)
Richard König (Tübingen)

und "Special Guest" Nikita Gorbunov (Stuttgart)

Die skrupellosen Sprüche aus dem Rap; die lyrische Performance der Slam-Poesie; sein scharfer Blick auf die Welt: Das alles verquirlt Nikita zu einem dichten, duftenden Eintopf. Zynische Scherze schwimmen darin, Erbsen, Möhren, klein geschnittener Zeitgeist und passierte Heimat. Gereicht wird das ganze in hübsch kantigen Förmchen: als Song, als Poetry-Slam-Stück, als Kurzgeschichte, als Rap-Ballade oder auch als skurriles Live-Hörspiel.

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Am Samstag, 12. Januar, ist es wieder soweit: Um 15 Uhr hebt sich der Vorhang im Theater am Turm für das alljährliche Kinderstück. Diesmal steht Carlo Collodis „Pinocchio“ auf dem Spielplan.

Zwölf rund einstündige Wochenend-Vorstellungen von Pinocchio sind geplant. Acht Schauspieler erzählen die Geschichte des von Meister Geppetto (Henry Greif) geschnitzten Holzjungen (Antonio Laser), der immer wieder auf Abwege gerät und seinen Vater in tiefe Verzweiflung stürzt.

Lesen Sie den Beitrag im Südkurier vom 7.1.2019

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Eine treue Fangemeinde wartet auf den nächsten Auftritt der Band Manouche in Villingen. Am Sonntag, 6. Januar, ist es wieder soweit. Die Band aus dem Raum Villingen-Schwenningen lädt zu ihrem traditionellen Winterkonzert ein. Beginn ist um 20 Uhr im Theater am Turm. Für die Musiker hat die Musik Django Reinhardts noch lange nichts von ihrer Magie verloren. Temperament und Spielfreude treffen auf Melodie und Spontaneität und prägen den Gypsy Swing. Daniel Beurer (Sologitarre), Michael Lauenstein (Akkordeon), Rares Popsa (Pompe) und Peter Westhoff (Kontrabass) spielen sowohl originale Django-Stücke als auch Chansons, Musette und Jazz-Standards. 

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Heute ist die Premiere unseres Stücks zumn Jahresende "Titanic".

Weitere Vorstellungen sind auch am 27., 28., 29., 30. Dezember jeweils 20:00 Uhr Die Vorstellungen an Silvester sind ausverkauft.

So kommen Sie an Ihre Karten

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Die beiden Vorstellungen an Silvester für die Eigenproduktion „Titanic“sind ausverkauft.

Weitere Vorstellungen sind auch am 27., 28., 29., 30. Dezember jeweils 20:00 Uhr

So kommen Sie an Ihre Karten

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Das Gastspiel "Männerschnupfen" hat einen neuen Termin. Statt am 19.1.2019 leidet der Männerschnupfenpatient erst am 16.3.2019 Höllenqualen.








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Der Erfolg unserer Eigenproduktion "Ein Herz aus Schokolade" ist durchschlagend. Fast alle Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Deshalb gibt es am Dienstag den 11.12.2018 eine weitere Vorstellung.

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Nach unserem Vorverkauf am letzten Samstag für die Eigenproduktion „Titanic“ an Silvester ist die Vorstellung um 17:00 Uhr ausverkauft. Für 20:00 Uhr sind noch einiger Karten zu haben. Wie gewohnt bei Morys Hofbuchhandlung in Villingen oder an der Abendkasse.

Weitere Vorstellungen sind auch am 27., 28., 29., 30. Dezember jeweils 20:00 Uhr

So kommen Sie an Ihre Karten

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Der Vorverkauf für unsere Eigenproduktion „Titanic“ an Silvester findet einmalig am Samstag 17.11. ab 9:00 bei „Morys Hofbuchhandlung“ in der Rietstraße, Villingen statt.

Früh da zu sein lohnt sich, denn die Karten sind sehr begehrt!

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Vor ausverkauftem Haus feierte unsere Eigenproduktion "Ein Herz aus Schokolade" eine strahlende Premiere. Die tolle Inszenierung und die Spielfreude der Schauspieler zogen das Publikum in ihren Bann.

Lesen Sie den begeisterten Beitrage im Südkurier vom 12.11.

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Ein Herz aus Schokolade

Komödie von Valerie Setaire

Henri ist Chocolatier mit Leib und Seele; ihm gelingen die tollsten Kreationen. Doch eines Tages verlässt ihn seine Frau und mit ihr auch sein Geschmacksinn. Plötzlich schmecken seine Pralinen nicht mehr. Das hat zur Folge, dass die Kundschaft ausbleibt. Nachdem keine Pille helfen will, hat sein Arzt, Dr. Margaux, schließlich eine Idee, für die man kein Rezept benötigt: Nur eine neue liebe kann das gebrochene Schokoladenherz von Henri heilen, und vielleicht kehrt dann ja auch sein Geschmackssinn zurück. Ohne Henris Wissen schaltet er eine Kontaktanzeige. Jedoch hat auch Henri eine Anzeige geschaltet, in der er eine neue Verkäuferin sucht.
So wird die kleine Chocolaterie kurzerhand zu einem Ort voller Überraschungen und Verwechslungen.

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Eine der beiden "Spätzle" ist erkrankt. Deshalb muß das Gastspiel am 3.11. leider ausfallen.

 

 

 

 

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Die Erfolgsgeschichte der Veranstaltungsreihe „Poetry Slam: Dichterwettstreit deluxe“ im Villinger Theater am Turm geht weiter. Bei der fünften Auflage des Dichterwettstreits war jetzt der Zuschauerraum des Theaters mit 110 Gästen voll besetzt. Nach einem rhetorischen Feuerwerk aus Lyrik und weiteren selbstgeschriebenen Texten setzte sich in der Endrunde der Österreicher Ivica Mijajlovic gegenüber seinen sechs Kontrahenten durch.

Lesen Sie den Beitrag des Südkurier vom 24.10.2018

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Burkhard Wegener ist mit seinen Liedern seit über 30 Jahren in ganz Deutschland unterwegs und hat mittlerweile mehrere CDs veröffentlicht.
Inspiriert von liedermachern wie Reinhard Mey, Hannes Wader und Klaus Hoffmann ist er ein Songpoet der „Alten Schule“. Nur mit Gitarre und Gesang – so unterhält Wegener sein Publikum am liebsten.

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Am Sonntag 21.10.2018 11:00 Uhr gibt es im Theater am Turm im Rahmen des Kinderprogrammes ein Wiedersehen mit der Märchenerzählerin Ulrike Dworschak. Sie spielt und erzählt das Grimmsche Märchen vom Rumpelstilzchen.

Ulrike Dworschak erzählt die Märchen nicht nur, sie spielt auch alle Rollen, die darin vorkommen, und bedient sich bei den Requisiten, die sie in Windeseile austauscht, verblüffend einfacher Mittel.

Lesen Sie den interessanten Beitrag im Südkurier vom 16.10.2018

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Am 20.10.2018 19:30 Uhr kommt es wieder zum "Schlagabtausch" der jungen Dichter und zwar im Theater am Turm.

Freuen Sie sich auf:

Maron Fuchs (Bamberg)
Gax Axel Gundlach (Frankfurt)
Christian Rehn (Karlsruhe)
Valentin Vogel (Reutlingen)
Helena Pauline (Tübingen)
Luis Schulz (Heilbronn)
Ivica Mijajlovic (Vorarlberg)

und "Special Guest" Patrick Höll (Karlsruhe)

Der mittelgroße Freigeist Patrick Höll brilliert nicht nur mit frechen Sprüchen, tiefen Gedanken und amüsierenden Reimen, sondern ist ein Mensch zum gern haben. Mit seiner kleinen Ukulele bewaffnet hat er nur ein Ziel: Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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Der menschliche Körper als Objekt, ein schönes Gesicht als Verkaufshilfe – Schönheit als Obsession in Verbindung mit dem Wert eines Menschen. Das sind die tiefgründigen Themen des neuen Theaterstückes „Der Hässliche“ im Theater am Turm, einer Komödie von Marius von Mayenburg, deren Premiere das Publikum begeisterte.

Lesen Sie die Beiträge von Südkurier und Scwarzwälder Boten.

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Der Hässliche

von Marius von Mayenburg
Wer bist du wirklich? Was siehst du, wenn du dich selbst ansiehst?
ist es das gleiche, was du siehst? Wo stehst du mit deiner Persönlichkeit und der Person, die sie von dir erwarten? Wie weit kannst du gehen, um Erfolg zu haben? Was ist, wenn du dich auf dem Rückweg verirrst?

»Du nimmst dich selbst zu ernst. Als ob nur Du alles erlebt hast... Hör auf, zu besonders oder anders zu sein. So ist es viel einfacher (friedlicher)...«

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In einer Pressekonferenz stellte das Team vom Theater am Turm das Programm für die Spielzeit 2018 - 2019 vor.

Das Programm mit neun Eigenproduktionen und zahlreichen Gastspielen begann Anfang September mit der Vorpremiere von "Das Schweigen der Limmer" von Andrea Limmer, eine charmante, hintersinnige, stimmgewaltige Niederbayerin, und endet am 11. Mai mit dem letzten Innen-Gastspiel "Meiser & Malura" – eine Show, die zeigt, dass magische Unterhaltung mehr sein kann als eine Aneinanderreihung von Zaubertricks. Vom 21. Juni bis zum 27. Juli 2019 wechselt die Theaterbühne dann wieder ins Freie, zum alljährlichen Villinger Sommertheater.

Lesen Sie den Beitrag des Südkurier vom 14.9.2018

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Am 1. September beginnt die Spielzeit 2018-2019

mit einem Gastspiel von und mit Andrea Limmer. Ihr Programm "Das Schweigen der Limmer" verspricht wieder beste Unterhaltung. Der Vorverkauf dafür hat bereits begonnen. Wie bisher bei Mory's.

Unsere erste Eigenproduktion "Der Hässliche" hat am 21. September Premiere. Es folgen weitere 12 Aufführungen im September und Oktober.

Dazwischen "Kasperle" mit Henry und "Es war einmal.." mit Ulrike Dworschak. Im Oktober noch zwei Gastspiele "Poetry Slam #5" und "Burkhard Wegener".

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Mit der letzten Aufführung des Sommertheater "Der Unheimliche"  ging am Samstag 14.7. unsere Spielzeit 2017 - 2018 zu Ende. Die große Resonanz bei unseren Eigenproduktionen und Gastspielen zeigt uns, daß wir mit unserem Programm nicht so falsch liegen. Unseren Besuchern, Unterstützern und allen Mitwirkenden danken wir und wünschen eine schöne Ferienzeit.

Im September geht es schon wieder los. Zunächst am 1. September mit Andrea Limmer und ihrem Programm "Das Schweigen der Limmer". Und am 21. September hat die Eigenproduktion "Der Hässliche" Premiere.

Das neue Programmheft können Sie hier herunterladen.

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... Über das ganze Ensemble ragen dann die Münstertürme in den Himmel. Tja – und an dieser Stelle startet das interessante Kapitel Stadtgeschichte. Denn Hermann Schreiber vom Theater am Turm tritt vor dem Start des Bühnenstücks vor das Publikum und erklärt, warum die Münsterglocken die Zeit zwei Mal anschlagen. Im Mittelalter saß im Glockenturm ein Stadtwächter, der einen guten Blick über die Stadtmauern hinweg hatte. Doch der sollte als Zeichen, dass alles in Ordnung oder er noch nicht eingeschlafen sei, die jeweilige Stunde nachschlagen. So ertönte alles zwei Mal, das kann ganz schön lang werden.  Wie die Schauspieler damit umgehen erfahren Sie in dem interessanten Artikel des Südkurier vom 6.7.2018

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„Der Unheimliche“ hat Halbzeit.

Das Villinger Sommertheater 2018 im Hinterhof der Josefsgasse 7 blickt schon jetzt auf eine erfolgreiche erste Hälfte der Spielzeit zurück und man freut sich schon auf die nächste.

„Der Unheimliche“ wird noch gespielt am 4., 6., 8., 11., 13. und 14. Juli. Der Eintritt (nur Abendkasse) kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

 

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Das neue Programmheft für die Spielzeit 2018-2019 ist da.

hier herunter laden (1,6 MiB)

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Seit dem 15.6. lehrt "der Unheimliche" das Publikum des Villinger Sommertheaters das Gruseln. Die Premiere im Hof des ehemaligen Meldeamtes, Josefsgasse 7 war ein voller Erfolg.

Lesen Sie auch den Beitrag im Südkurier vom 18.6.2018, und bei Schwabo-Online vom 17.6.2018

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Endspurt bei den Vorbereitungen zum Villinger Sommertheater. Am 15.6. ist Premiere.

Lesen Sie auch den Beitrag im Südkurier vom 9.6.2018

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Am 9.6.2018 kommt es wieder zum "Grand Slam" der jungen Dichter und zwar im Theater am Turm. Für die geplante openAir-Veranstaltung an der Spielstätte des diesjährigen Sommertheaters ist die Wettervorhersage zu unbeständig.

Freuen Sie sich auf:

Lena Stokoff (Tübingen)
Hank M. Flemming (Tübingen)
Luis Schulz (Karlsruhe)
Joachim Weiß (Reutlingen)
Valentin Vogel (Reutlingen)
Andrea Maria (Saarbrücken)
Andreas Rebholz (Ulm)

und Featured Artist:
Maike Angelina Köncke; Singer-Songwriterin aus Tübingen

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Das Ensemble des Sommertheaters probt bereits im Hinterhof des ehemaligen Ordnungsamtes in der Josefsgasse 7. Noch besteht die Szenerie aus Kreidezeichnungen auf dem Boden, die das zukünftige Bühnenbild skizzieren. Der Bühnenbau beginnt nun und wir wünschen den Beteiligten trockene und warme Tage für ihre Aktivitäten bis zur Premiere am 15. Juni und darüber hinaus.

Lesen sie den Südkurierartikel vom 22.5.2018

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Bis auf den letzten Platz besetzt war die Premier von "Villa Irrsinn" am 11. Mai 2018. Zwölf Jugendliche brachten unter der Leitung von Matthias Breithaupt und Co-Regie von Nick Wälde, das mit viel Engagement erarbeitete "Grusical" auf die Bühne.

Lesen Sie auch den Artikel im Südkurier vom 14.5.2018

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Die letzte Eigenproduktion des Theaters am Turm vor dem Sommertheater hat am Freitag, 11. Mai Premiere.

Villa Irrsinn: von einem, der auszog das Lernen zu fürchten! Ein wahnwitziges Grusical für die ganze Familie!
von Michael Miensopust

Philipp leidet unter Legasthenie, Dyskalkulie – und jetzt wird er auch noch verhaltensauffällig. So sehen es zumindest seine besorgten Eltern. Sie bemühen sich daher um jede mögliche Förderung, aber alle Erziehungsmaßnahmen und Lerntherapien bleiben erfolglos: Der Junge kann nichts, er will nichts und er macht nichts. Ganz im Gegensatz zu seiner Schwester, die immer alles richtig macht. Dabei will Philipp doch unbedingt schlau werden – er weiß nur nicht, wie. Eines Nachts taucht plötzlich ein geheimnisvoller Taxifahrer auf, der Philipp kurzerhand in die Villa Irrsinn bringt, wo der berühmte Prof. Dr. Albert-Argnus Brain einen mysteriösen Nachhilfeunterricht gibt, der in nur drei Stunden allwissend machen soll...

Lesen Sie auch den Beitrag auf Schwarzwälder-Bote-Online und den Artikel im Südkurier vom 9.5.2018

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Wer Aljosha Konter ist? Das weiß ich selbst nicht so genau. Allerdings hat mir ein Freund erzählt, Gina würde total auf ihn abfahren. Er soll deutsche Singer/Songwriter Mukke machen, regelmäßig im Radio laufen und auch schon ein paar Mal bei diversen Fernsehsendungen aufgetreten sein. Anscheinend hat er auch über 300 Konzerte auf dem Buckel und ist total sympathisch!

Wer er auch sein mag, ich kauf mir seine neue EP "Um mehr als zu hören"...

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Das angekündigte Konzert mit Mark Pellegrini und Pierluigi Petricca muß leider ausfallen.

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Eine ungewöhnliche Darbietung, können Sie am 29. April um 20 Uhr im Theater am Turm erleben: Folk Blues und Balladen. Die zwei Musiker Mark Pellegrini (Stimme, Mundharmonika und Gitarre) und Pierluigi Petricca (Stimme und Dobro)  kommen aus Italien und machen Station bei uns nach einer kleinen Tour in der Schweiz. Sie werden eigene Kompositionen spielen.  Beide waren schon mehrfach auf Bluesfestivals in ganz Europa.

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Für unsere Räume in der Villinger Goldgrubengasse, in denen Kostüme, Perücken und Bühnenausstattung des Theaters am Turm untergebracht sind suchen wir dringend einen Ersatz. Ideal wäre eine Lage in der Villinger Innenstadt in der Nähe der Spielstätte am Kaiserturm, um die Utensilien gut transportieren zu können.
Geeignet ist eine Fläche ab 50 qm, gerne auch größer.

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Beim Welttheatertag ermöglichten die Akteure im Theater am Turm (TaT) einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Bretter, die die Welt bedeuten und erklärten, warum Amateure manchmal eben doch die besseren Schauspieler sind.

Das kleine Theater an der Stadtmauer, eigentlich müsste es heißen mit der Stadtmauer, nahm zum ersten Mal an dem seit 1961 weltweit begangenen Tag teil. Mit der Stadtmauer deshalb, weil die hintere Längswand des Theaters direkt Teil der inneren Stadtmauer ist. Das und vieles mehr erfuhren die Besucher auf Nachfrage beim Exkurs in die Geschichte des Hauses. So war auch zu erfahren, dass in diesem Gebäude irgendwann in den 1920er-Jahren von der Druckerei Müller dort die erste Villinger Zeitung gedruckt wurde.

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Villingen, Nachsorgeklinik Tannheim, Mo, 26.3., 17 Uhr:
Henry Greif und Reinhard Gackowski spielen das Stück „Dr.Brumm kommt in Fahrt“. Dr. Brumm ist ein gemütlicher, etwas unbeholfener Braunbär, der mit seinem Freund Pottwal, einem Goldfisch, zusammenwohnt. Geburtstagsvorbereitungen bringen die beiden ganz schön durcheinander. Bei diesem lustigen Kindertheaterstück haben außer den Kleinen auch deren Eltern ihren Spaß. Reinhard Gackowski spielt Dr. Brumm und zeigt seine schauspielerische Bandbreite. Henry Greif, die Stimme des Pottwals, wird erst ganz zum Schluss sichtbar.  Der Eintritt ist frei.

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Top Girls
Der Kurs »Literatur und Theater« des Hoptbühl-Gymnasiums spielt an zwei aufeinanderfolgenden Abenden das Stück „Top Girls“. Das Theaterstück der englischen Dramatikerin Caryl Churchill handelt von starken Frauen, die es schaffen, Familie und Beruf zu vereinen - oder eben auch nicht. Die Welten der einzelnen Lebensumstände der gespielten Charaktere prallen hier gnadenlos aufeinander.

Villingen, Theater am Turm, Mo/Di, 19./20.3., 20 Uhr:
Karten sind im Vorverkauf bei Morys Hofbuchhandlung erhältlich und kosten wie auch an der Abendkasse acht Euro, für Schüler vier Euro.

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Am Dienstag, 27. März, ist Welttheatertag. Das Theater am Turm (TaT) öffnet an diesem Tag seine Türen und lässt Besucher hinter die Kulissen schauen.
Der 1961 proklamierte und seither weltweit begangene Tag findet in diesem Jahr erstmals auch in dem kleinen Theater an der Stadtmauer statt, das sich dabei auch gleich im neuen Gewand präsentiert.

In einem Theater arbeiten viele Menschen ehrenamtlich zusammen, die sehr unterschiedliche Berufe haben, aber ein gemeinsames Interesse. Einblick in diese Welt erhält, wer am Dienstagnachmittag, 27. März, in der Schaffneigasse vorbeischaut. Swadzba und sein Team haben anlässlich des Welttheatertages ein Programm aufgelegt, das, moderiert von Reinhard Gackowski, um 14 Uhr mit der Geschichte des Theaters beginnt. Um 15 Uhr findet ein Clown-Workshop mit Henry Greif statt, inklusive Aufführung. Ab 16 Uhr erklärt Hermann Schreiber Technik, Ton, Licht und Bühnenbau und lässt auch hinter die Kulissen blicken. Um 16.30 Uhr werden die Gäste mit einem kurzen Auftritt – welcher Art, wird nicht verraten – unterhalten und von 17 bis 20 Uhr bieten Ulrike Riesterer und Cornelia Burkart einen Schauspiel-Schnellkurs an samt einer kleinen Aufführung am Schluss.

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„Der Hinterhof des ehemaligen Ordnungsamtes in der Josefsgasse 7 ist prädestiniert, um ein Kriminalstück zu inszenieren“, freut sich Regisseurin Verena Müller-Möck über den Platz für das Sommertheater 2018. „Der Unheimliche“ heißt das Kriminalstück nach dem Film von „The Cat and the Canary“. Es verspricht unheimliche und spannende Sommernächte. 

Im Moment ist noch alles grau, kein Grün auf den Bäumen und die letzten Schneehaufen wehren sich noch gegen den Frühling. „Der Hinterhof in der Josefsgasse 7 wird sich sehr verändern und ein ideales Ambiente für einen Krimi wird entstehen, damit es wieder ein schönes Sommertheater wird“

„Acht Schauspielerinnen und Schauspieler haben bereits mit den ersten Proben begonnen. Eine Frauen-Rolle ist krankheitsbedingt noch nicht besetzt“, berichtet Müller-Möck. Sie sei noch auf der Suche nach einer 35- bis 50-jährigen Darstellerin. „Wir sind ein Amateurtheater und auch bühnenunerfahrene Interessentinnen können sich bei mir melden“, sagt Müller-Möck. Einzige Voraussetzung sei die Bereitschaft, sich führen zu lassen. Interessentinnen können sich per E-Mail unter verena.mueller-moeck@web.de an sie wenden. 

Lesen sie den Südkurierartikel vom 13.3.2018

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Südkurier 12.3.2018

11.03.2018  |  von Von Uwe spille

Akteure glänzen bei „Boeing, Boeing“

 
 .... Die Story ist hinlänglich bekannt, zumindest den älteren Semestern, das Stück gehört ja zu den beliebtesten gespielten Bühnenwerken und wurde in den 1960-er Jahren mit Tony Curtis und Jerry Lewis zum Filmerfolg.
Für die Villinger Produktion wurde das ganze Geschehen eingedeutscht. Tony (Ercan Özmen, charmant) wohnt in Frankfurt. Seine Haushälterin (Anne Giusa, trockenhumorig) hilft ihm bei der Verwaltung seiner drei Geliebten, die nichts voneinander wissen dürfen. Was auch geht, denn alle drei sind Stewardessen. Natascha (Alexandra Ben, männermordender Vamp) fliegt für die russische Aeroflot, Gloria (Evelina Valla, flottverliebt) schwebt mit der Alitalia ein, und Jacqueline (Claudia Würth, stilsicher) ist Madame Air France. Und dann taucht unerwartet der beste Freund von Tony, Paul (aus Villingen) auf.
Die Flugpläne der drei Damen immer im Blick eilt Tony von Termin zu Termin, und es ist schnell klar, wohin der Hase laufen wird. Es gibt reichlich Verwirrung, ein wildes Hin und Her, Tür auf, Tür zu, temporeiche Dialoge ohne große Überraschungen, bis sich zum Schluss hin alles in Wohlgefallen auflöst. So weit, so gut. Die Story, wie schon bemerkt, ist altbacken und vorhersehbar. Was gefällt, ist die Art und Weise, wie die Akteure auf der Bühne zu Werke gehen. Allen voran Anne Giusa muss dabei erwähnt werden. Wie sie die Rolle der moralinsauren Altjungfer abliefert, die ihrem promisken Chef zuarbeitet, ist große Klasse. Mimik, Gestik, Timing, perfekt....
.... Und so vergehen die zwei Stunden Theater wie im Fluge. Boeing Boeing, anschnallen und abheben.
 

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Die nächste Eigenproduktion des Theaters am Turm steht vor der Tür: Am Freitag, 9. März, ist Premiere für „Boeing, Boeing“, eine Boulevardkomödie von Marc Camoletti in der deutschen Bearbeitung von Peter Loos.

Evelina Valla und ihre Mutter Liliana führen zusammen Regie, wobei Evelina selbst mit auf der Bühne steht. Die Produktionsleitung hat Jens Swadzba, für den Bühnenbau sorgt Werner Bornholdt und die Technik erledigt Hermann Schreiber.

An 15 Spielabenden wird bis Ende April die Geschichte von Tony (Ercan Özmen) erzählt, eines erfolgreichen Architekten, der ganz in der Nähe des Frankfurter Flughafens lebt und sich in eine Stewardess verliebt. In eine? Nein, flugs sind es drei junge Damen (Alexandra Ben, Evelina Valla und Claudia Würth) von unterschiedlichen Fluglinien, die praktischerweise verschiedene Routen fliegen und sich zu unterschiedlichen Zeiten am Boden aufhalten. Das Liebesleben nach Flugplan ist ein Kinderspiel. Tonys Haushälterin (Anne Giusa) unterstützt ihren Arbeitgeber bereitwillig und bekocht die Frauen sogar mit ihren jeweiligen Lieblingsspeisen. Alles funktioniert bestens, bis Paul (Tobias Hess), Tonys Jugendfreund, auftaucht, der kein freies Hotelzimmer gefunden hat und nun auch bei Tony logiert. Ein Zusammentreffen mit den Freundinnen seines Freundes ist unvermeidlich, das Chaos beginnt.

1960 wurde die Vorlage des französischen Schriftstellers Camoletti uraufgeführt, kam 1965 an den Broadway und wurde im selben Jahr auch verfilmt.

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Ein liederliches Stück 

Ein alter Überseekoffer, der sprechen kann. Eine junge Sängerin, die von Liebe, Sex und Tod erzählt. Zusammen sind sie ein ungleiches Paar, einen Abend lang auf einer stürmischen Fahrt vereint durch die wogenden Abenteuer jener Lebensgeschichten, wie nur das deutsche Chanson sie heraufbeschwören kann.

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"Männer sind nicht multitaskingfähig", sagt man. Doch Männer können Fußball gucken, zugleich ein Bier trinken und bei Facebook online sein, neue Apps runterladen und Zuhören simulieren. Wie lässt sich das erklären?

Die Zeiten, in denen man sich nur auf einen Menschen oder eine Sache zu konzentrieren brauchte, sind aufgrund unserer imposant rasanten, multimedialen Welt endgültig vorbei. Denn da wir alle am selben Strang ziehen, darf man getrost den Faden verlieren.

Aber ausgerechnet der rote Faden ist es, den sich Markus Kapp vorknöpft zu finden und mithilfe von Tasten und Tönen zu entknoten sucht. Doch selbst, wenn an diesem Abend nichts gefunden wird, Hauptsache es wird danach gesucht.

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Das Fasnetstüble im TaT nimmt wieder Gestalt an.

Am Wochenende haben fleißige Helfer das Theater am Turm wieder in das beliebte Fasnetstüble verwandelt. Die Theatereinrichtung wurde entfernt, die Zuschauerränge abgebaut und das Bühnenbild, die Theke und die Kücheneinrichtung aufgebaut. Dann alles fastnachtlich dekoriert und schon könnte es eigentlich losgehen. 

Aber es braucht noch Geduld.

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Mona Schmid und Lena Mall – sind zwei junge Schauspielerinnen, die ihre eigenen Weg gehen und ihre eigenen Ideen umsetzten und verwirklichen.
Was sie verbindet – außer der Liebe zum Schauspiel und natürlich dem Gefühl, auf einer Bühne oder vor einer Kamera zustehen, ist ihre Heimat, »Das Schwabenland« Somit war die Idee geboren, eine Mundart-Show auf schwäbisch zu machen, die sowohl LIVE auf der Bühne, als auch vor der Kamera stattfindet.
Aus einer Idee wurde schnell eine Show, die anders sein sollte, als das was man bisher kennt.
„A SCHWÄTZLE MIT DE SPÄTZLE“ eine humorvolle Show, die sich mit witzigen, interessanten und vor allem vielfältige Themen beschäftigt. Das alles natürlich auf schwäbisch!

Dialekt: altmodisch, langweilig oder einfach nicht tragbar…das hört man immer wieder. Doch wir sehen das anders.

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„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ unser lustiges Kindertheater gibt es am Samstag 27.1. 15:00 Uhr zum letzten mal. Bei diesem lustigen Stück haben außer den Kleinen auch deren Eltern ihren Spaß. Während Pottwal von seinem Goldfischglas aus den Mond beobachtet und sich der Frage widmet, wohin dieser am Morgen verschwindet, versucht Dr. Brumm, in aller Seelenruhe zu schlafen.

 Die 45-minütigen Vorstellungen beginnen jeweils um 15 Uhr. Eintritt sechs Euro für Erwachsene, vier Euro für Kinder. Karten gibt es im Vorverkauf in Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße in Villingen.

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Altbekanntes und manch neue Lieder tönen am 20.1.20018 wieder im Theater am Turm in Villingen, dargeboten von der Freiburger A Cappella Gruppe "NAckt" Allerdings nur für die, die ihre Karten rechtzeitig gesichert haben. Die Vorstellung am 20.1.2018 ist restlos ausverkauft.

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Am 13.1.2018 ist es wieder so weit. Es kommt zur dritte Auflage des Dichterwettstreits Deluxe. Der Veranstalter Elias Raatz schreibt:

Bevor es am Samstag wieder zum Dichterwettstreit Deluxe kommt, gibt es noch wunderbare Neuigkeiten! Der zweifache BW-u20-Meister JULIUS KEINATH aus Konstanz komplettiert die anderen fantastischen Poeten und wird die Bühne mitrocken!

Wir freuen uns nen Elch und am Samstag auf euch und ...

  • den BW-Meister 2016 Stefan Unser
  • Moritz Konrad
  • Dominique Crsnd
  • Carolin Annuscheith
  • Kensui Otto
  • Julie Kerdellant
  • Special Guest Aljosha Konter!

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Bereits dreimal ging das Kinderstück „Dr. Brumm kommt in Fahrt“ mit großem Erfolg über die Bühne. Bei diesem lustigen Kindertheaterstück haben außer den Kleinen auch deren Eltern ihren Spaß. Während Pottwal von seinem Goldfischglas aus den Mond beobachtet und sich der Frage widmet, wohin dieser am Morgen verschwindet, versucht Dr. Brumm, in aller Seelenruhe zu schlafen.

„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ ist noch am 12. und 13. Januar, am 20. und 21. Januar und am 27. Januar zu sehen. Die 45-minütigen Vorstellungen beginnen jeweils um 15 Uhr. Eintritt sechs Euro für Erwachsene, vier Euro für Kinder. Karten gibt es im Vorverkauf in Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße in Villingen.

Lesen Sie die Einschätzung von Sabine Naiemi im Südkurier vom 11.1.2018

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Die Vorbereitungen für das Villinger Sommertheater 2018 sind in vollem Gange. Erste Eckdaten stehen nun fest:

vom 15.6. bis 14.7.2018 wird an 17 Tagen (soweit das Wetter mitspielt) das Kriminalstück "Der Unheimliche" von Frank Thannhäuser unter der Regie von Verena Müller-Möck aufgeführt. Spielort ist der Hof beim Gebäude Josefsgasse 7, dem ehemaligen Bürgeramt. 

Damit haben wir wieder eine interessante Spielstätte innerhalb der Stadtmauern gefunden. 

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Eine treue Fangemeinde wartet auf den nächsten Auftritt der Band Manouche in Villingen. Am Sonntag, 7. Januar, ist es wieder soweit. Die Band aus dem Raum Villingen-Schwenningen lädt zu ihrem traditionellen Winterkonzert ein. Beginn ist um 20 Uhr im Theater am Turm. Für die Musiker hat die Musik Django Reinhardts noch lange nichts von ihrer Magie verloren. Temperament und Spielfreude treffen auf Melodie und Spontaneität und prägen den Gypsy Swing. Daniel Beurer (Sologitarre), Michael Lauenstein (Akkordeon), Rares Popsa (Pompe) und Peter Westhoff (Kontrabass) spielen sowohl originale Django-Stücke als auch Chansons, Musette und Jazz-Standards. 

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„Dr. Brumm kommt in Fahrt“ heißt das Kinderstück, mit dem das Theater am Turm am Freitag, 5. Januar, das Jahr 2018 eröffnet. Henry Greif führt Regie und steht selbst auf der Bühne – allerdings weitgehend unsichtbar. Er spielt zwar den Pottwal, doch der ist eine Handpuppe. Reinhard Gackowski dagegen ist in seinem dicken Bärenkostüm kaum zu übersehen.

Henry Greif inszenierte das Stück und entschied sich dabei für die Handpuppenlösung als Darstellung des Pottwals. Dass der nicht nur in einem Goldfischglas herumschwimmt, sondern in einem »echten« Fluss und dabei dem Bären sogar das Leben rettet, das ist Teil des Abenteuers, das am Freitag, 5. Januar, um 15 Uhr Premiere feiert. Weitere Aufführungen sind geplant am 6., 7., 12., 13., 20., 21. und 27. Januar. Für das Kinderstück im Theater am Turm, »Dr. Brumm kommt in Fahrt«, gibt es Karten (Erwachsen: 6 Euro, Kinder: 4 Euro) im Vorverkauf bei Morys Hofbuchhandlung in der Rietstraße.

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Nicht vergessen!

Die Welvert Big Band aus Villingen-Schwenningen gastiert am 20.12.2017 im Theater am Turm. Sie besteht seit dem Jahr 2012 und ist das größte Ensemble des Musikerpools „VS Jazz“ im Big-Band-Format.

Speziell für den Anlass des „X-Mas-Special“ haben wir einige der bekanntesten weihnachtlichen Jazz-Stücke ins Programm genommen und featuren mit diesem Auftritt die Sängerin Sabine Kienzler und ihren „Sideman“ Björn Härter.

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"Dinner for one – wie alles begann" nicht nur an Silvester! 

Ein Regisseur hält ein Vorsprechen mit zwei Schauspielern ab, die sich für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James vorstellen. Es kommen Elvira und Klaus, ein unsägliches Duo, ein mäßig erfolgreiches, durch die Provinz tingelndes Katastrophenpärchen. Was die beiden zusammenschweißt, ist nicht nur Erfolglosigkeit und die Suche nach dem nächsten Job, sondern auch Profilierungssucht, und davon haben beide mehr als genug.

Doch am Ende raufen sich alle zusammen und bringen den Sketch »Dinner for one« über die Bühne, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt.

Die Komödie über das aufreibende "Casting" von Miss Sophie und von Butler James können sie auch noch am 28., 29. und 30. Dezember sehen. Die Vorstellungen am 31.12. sind ausverkauft.

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Alle Aufführungen sind ausverkauft.

Danke an unser Publikum!
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Sabine Naiemi schreibt am 14.11. im Südkurier:

>Mit ihrer Version des Stückes „Ein Käfig voller Narren“ ist Verena Müller-Möck in Verbindung mit einem glänzend gelaunten Ensemble ein Zuckerstück von Komödie gelungen. Das Publikum im Theater am Turm kam bei der Premiere aus dem Lachen nicht heraus.<

Renate Zährl schreibt am 12.11.2017 im Schwarzwälder Boten:

>Komödie auch Appell für Toleranz
Ein "Käfig voller Narren" brachte das Premierenpublikum im voll besetzten Theater am Turm in Villingen zum Dauerlachen.
Bei der Komödie von Jean Poiret, gut inszeniert von Verena Müller-Möck, fehlt es an nichts, was dem Menschen an Vorurteilen einfällt.<

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07.11.2017 | von von Sabine Naiemi
Ein Käfig voller Narren

Villingen-Schwenningen – Das Theater am Turm wird zum Käfig voller Narren. Das nächste Stück steht auf dem Programm, die Premiere ist am Freitag, 10. November, um 20 Uhr. Jörg Kluge, alias Horst, rauscht auf die Bühne – auf Stöckelschuhen und im Abendkleid, herausgeputzt wie eine Diva, die er als Zaza in dem Stück ja auch verkörpert. Das Bühnenbild – in dem Georg (Peter Horn) gerade nervös herumtigert – strotzt vor Chichi: Kissen, Felldeckchen, auf dem Kamin thront der goldene Mops neben dem Sektkühler. Das typische Wohnzimmer eines schwulen Pärchens also, das auch noch als Zieheltern eines jungen Mannes fungiert. Eine ganz normale deutsche Alltagsszene? ......

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Seit über 20 Jahren sind George, der Besitzer eines Travestie-Nachtclubs und seine große Liebe Albin, der allabendlich als bezaubernder Bühnenstar Zaza gefeiert wird, ein Paar. Aus einer einzigen Affaire George‘s mit einer Frau entstammt Laurent, den er und Albin liebevoll großgezogen haben. Als dieser nun seinen Eltern eröffnet, daß er eine Frau heiraten möchte, verursacht er eine mittelschwere Krise. ...

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von und mit Andrea Limmer

Andrea Limmer hat sich in ihrem neuen Programm »Aus is‘!« mit Anfang und Ende beschäftigt. Warum schwankt man in der heutigen Zeit dauernd zwischen Fern- und Heimweh? Wie schafft man es, sicher aus- oder umzusteigen?

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Eine überaus gelungene Premiere konnte das Theater am Turm am Freitag mit dem Stück "Zwei wie Bonnie und Clyde" verzeichnen. Die Zuschauer sind absolut begeistert. Man kommt aus dem Lachen nicht heraus. Alexandra Ben und Jörg Kluge alias Chantal und Manni präsentieren sich in Bestform. 

Alles ist dunkel, die Auftaktmelodie verheißt Gänsehaut, alle warten gespannt. Schließlich hebt sich der Vorhang – und es immer noch dunkel. Die Stimme einer jammernden Chantal erklingt, sie folgt Manni im Dunkeln in ein Lagerhaus. Das Pärchen ist auf der Flucht, versteckt sich nach einem Bankraub vor der Polizei. Es scheppert, Chantal hechelt vor Furcht, verfällt in Schnappatmung. Dann wird ausgelassen der gelungene Coup gefeiert. In St. Georgen wurde eine Bank ausgeraubt, verkünden die Nachrichten, doch die Bankräuber hätten die Geldtüte verwechselt. 

so schreibt Sabine Naiemi im Südkurier vom 18.9. lesen sie diese und weitere Pressestimmen

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Als zweites Stück in dieser Spielzeit bringen wir eine Produktion des »Theater im deutschen Haus St. Georgen«, die Krimikomödie »Zwei wie Bonnie und Clyde«.  Lesen Sie auch den Beitrag des Südkurier vom 18.8.2017

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Am 9.9.2017 eröffnet das Theater am Turm, Villingen die Spielzeit 2017-2018 mit der zweiten Auflage des Dichterwettstreits "Poetry Slam" veranstaltet von Elias Raatz. Lesen Sie auch den Beitrag im Südkurier vom 31.8. 

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Ja, gönnen Sie sich Theaterzeit, für sich und für uns, denn wir brauchen Ihre Unterstützung!
Das Theater ist ein idealer Ort, sich eine Auszeit zu gönnen. Das gilt sowohl für den Schauspieler als auch für den Zuschauer!

Ausnahmsweise eröffnen wir diese Saison mit einer Produktion vom »Theater im deutschen Haus« St. Georgen: die Krimikomödie »Zwei wie Bonnie und Clyde« wurde dort inszeniert und gespielt von Mitgliedern des Theater am Turm.

Anschließend möchten wir Sie mit einem Erfolgsstück erfreuen: Jean Poirets »Ein Käfig voller Narren«, mehrfach inszeniert und verfilmt, bekannt in der ganzen Welt.

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Jens Swazba ist der neue Vorsitzende des Vereins "Theater am Turm".

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Mit einem neuen Programm und einem neuen Vorsitzenden nimmt das Theater am Turm (TaT) die nächsten Jahre in Angriff. „Ich habe den Anspruch, diese mindestens genauso erfolgreich für das Theater zu machen wie die ersten 30 Jahre“, erklärt Jens Swadzba, der einen Tag vor seinem 70. Geburtstag zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde und der beim Sommertheater erstmals als Schauspieler auf der Bühne stand. Einen Bezug zum Villinger Theater hat er jedoch schon länger – Silvia Besana, die Gastspielorganisatorin, ist die Ehefrau des Dürrheimers.